Seit heute, dem 6. Februar 2025, befindet sich der Mond in der Phase Waning Gibbous, was bedeutet, dass etwa 80 % seiner Oberfläche beleuchtet sind. Das bedeutet, dass Sie einen fast vollen Mond sehen werden, der zum dritten Viertel hin allmählich kleiner wird.
Die Phasen verstehen
Das Erscheinungsbild des Mondes ändert sich vorhersehbar, während er die Erde umkreist und in etwa 29,5 Tagen acht verschiedene Phasen durchläuft. Dieser Zyklus wird dadurch bestimmt, wie viel Sonnenlicht von der Mondoberfläche zur Erde reflektiert wird. Obwohl uns immer dieselbe Seite des Mondes zugewandt ist, ändert sich die Menge dieses sichtbaren Lichts und erzeugt die Phasen, die wir erkennen.
Hier ist eine Aufschlüsselung der einzelnen Phasen:
- Neumond: Der Mond steht zwischen Erde und Sonne und erscheint dunkel.
- Wachsender Halbmond: Auf der rechten Seite (nördliche Hemisphäre) entsteht ein Lichtstrahl.
- Erstes Viertel: Die Hälfte des Mondes ist auf der rechten Seite beleuchtet.
- Wachsing Gibbous: Mehr als die Hälfte ist angezündet und nähert sich der Fülle.
- Vollmond: Das gesamte Gesicht ist beleuchtet.
- Waning Gibbous: Das Licht beginnt auf der rechten Seite zu verblassen.
- Drittes Viertel (Letztes Viertel): Der halbe Mond leuchtet links.
- Abnehmender Halbmond: Ein letzter Lichtstrahl verbleibt auf der linken Seite, bevor er wieder verschwindet.
Was Sie heute Abend sehen können
Auch ohne spezielle Ausrüstung bietet die Waning Gibbous-Phase klare Einblicke in die Mondlandschaft. Halten Sie Ausschau nach Mares Vaporum und Imbrium (dunkle, glatte Mondebenen) und dem Aristarch-Plateau. Ferngläser werden Krater wie Clavius und Gassendi sichtbar machen, während Teleskope noch mehr Details liefern, darunter die historischen Landeplätze von Apollo 12 und Apollo 15.
Wann ist mit dem nächsten Vollmond zu rechnen?
Der nächste Vollmond findet am 3. März statt und markiert den Höhepunkt des Mondzyklus, bevor er wieder abnimmt.
Die Mondphasen sind ein konstanter, verlässlicher Rhythmus am Nachthimmel. Das Verständnis dieser Zyklen ermöglicht es jedem, die subtilen, aber schönen Veränderungen in unserem nächsten himmlischen Nachbarn zu erkennen.































