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SpaceX Crew Dragon kehrt zur Erde zurück, während Thomas Pesquet sich auf den historischen Europaflug vorbereitet

Der Countdown für einen wichtigen Meilenstein in der kommerziellen Raumfahrt läuft. Die NASA-Astronauten Bob Behnken und Doug Hurley bereiten sich endlich darauf vor, ihre historische Mission zu beenden. Sie starteten Ende Mai an Bord der Crew Dragon von SpaceX in Richtung der Internationalen Raumstation (ISS). Jetzt sind sie bereit, nach Hause zu kommen.

Ihr Untergang im Atlantischen Ozean ist für diesen Sonntag, den 2. August, geplant. Der Zeitpunkt fällt auf den sehr späten Abend französischer Zeit. Diese Landung markiert die Rückkehr der ersten Besatzung, die mit einem privat gebauten Raumschiff flog. Es ist ein starker Kontrast zu den staatlichen Raketen der Vergangenheit.

Warum die Rückkehr wichtig ist

Behnken und Hurley umkreisten den Planeten nicht nur. Sie haben bewiesen, dass kommerzielle Partner Menschen sicher in den Orbit transportieren können. Der Erfolg dieser Mission hat die Sichtweise der NASA auf die Raumfahrt grundlegend verändert. Sie müssen nicht mehr jedes Fahrzeug besitzen, das sie nutzen. Sie können Sitzplätze auf zuverlässigen Privatraketen mieten. Dieses Modell senkt die Kosten und erhöht die Startfrequenz.

Die beiden Astronauten lebten und arbeiteten monatelang auf der ISS. Sie führten kritische Experimente durch. Sie warteten die Systeme der Station. Jetzt verlagert sich der Fokus auf die nächste Welle von Entdeckern.

Thomas Pesquets nächster Schritt

Während sich die Amerikaner auf die Landung vorbereiten, macht der französische Astronaut Thomas Pesquet Schlagzeilen über seine Zukunftspläne. Einen weiteren Einsatz hat er bereits vor einigen Wochen angedeutet. Heute bestätigte er die Details. Er wird an Bord desselben SpaceX Crew Dragon-Fahrzeugs zur ISS fliegen.

Sein Start ist für nächstes Jahr geplant. Die Ausbildung hat bereits ernsthaft begonnen. Dies ist nicht nur eine weitere Aufgabe für Pesquet. Zuvor war er zwischen November 2016 und Juni 2017 zur Raumstation geflogen. Diese Mission dauerte sieben Monate. Er lernte Russisch, um sich in die Besatzung zu integrieren. Er führte Dutzende wissenschaftliche Experimente durch.

Diesmal steht etwas anderes auf dem Spiel. Pesquet wird wahrscheinlich der erste Europäer sein, der mit einem Crew Dragon fliegt. Er repräsentiert Europas wachsende Rolle in der kommerziellen Raumfahrt. Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) kann auf eine starke Erfolgsbilanz bei der ISS zurückblicken. Aber dieser Flug läutet eine neue Ära ein. Es zeigt, dass internationale Partnerschaften über traditionelle Regierungskooperativen hinausgehen.

Die umfassenderen Auswirkungen auf die Raumfahrt

Beim Übergang zu privaten Trägerraketen geht es nicht nur um Effizienz. Es geht um Barrierefreiheit. SpaceX hat bewiesen, dass seine Raketen Menschen sicher befördern können. Der Crew Dragon hat strenge Sicherheitstests bestanden. Es umfasst fortschrittliche Lebenserhaltungssysteme. Es verfügt über Notfall-Fluchtmöglichkeiten.

Für Astronauten wie Pesquet bedeutet dies mehr Flugmöglichkeiten. Die Verfügbarkeit mehrerer Startanbieter reduziert Engpässe. Es ermöglicht häufigere Missionen. Es öffnet auch anderen Ländern die Möglichkeit, sich stärker zu beteiligen.

Pesquets Training ist intensiv. Er bereitet sich auf die gleiche strenge Routine vor wie seine amerikanischen Kollegen. Er wird Zeit in Simulatoren verbringen. Er wird die spezifischen Systeme des Crew Dragon erlernen. Er wird Start- und Landevorgänge einstudieren. Ziel ist es, einen reibungslosen Übergang von der Erde in die Umlaufbahn und zurück zu gewährleisten.

Was als nächstes kommt

Die Rückkehr von Behnken und Hurley ist nur ein Kapitel. Die Geschichte der Weltraumforschung wird in Echtzeit neu geschrieben. Nutzfahrzeuge stehen im Mittelpunkt. Sie befördern Astronauten, die verschiedene Nationen und Behörden repräsentieren.

Pesquets bevorstehende Mission wird die Haltbarkeit dieses neuen Modells testen. Wird die Crew Dragon weiterhin zuverlässige Dienste leisten? Wird es werden

Die stille Kraft des Trackings

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